Seminare für Rechts­anwäl­tinnen & Rechts­anwäl­te · Fachgebiet Arbeitsrecht

Klassiker Arbeitsrecht Celle (15 Std. § 15 FAO)

Donnerstag und Freitag, 09.03.2023 und 10.03.2023 | jeweils von 9.00 - 17.30 Uhr
Referenten:
Prof. Dr. Tim Jesgarzewski, Fachanwalt Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht, Osterholz-Scharmbeck
Frank Kälble, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht, Hannover
Tobias Walkling, Vorsitzender Richter LAG Niedersachsen
Informationen zum Präsenzseminar:

Celle | Eigener Seminarraum | Bahnhofstraße 6 A, 29221 Celle

520 € Skript/Print, 500 € Skript/Download, zzgl. USt., inkl. Tagungsgetränken und Verpflegung.

15 Std./§ 15 FAO für Arbeitsrecht.

Allgemeine Informationen zum Seminar:

Top 30 im Arbeitsrecht
(Prof. Dr. Jesgarzewski, 09.03.23)
Im Seminar werden 30 ausgewählte Entscheidungen insbesondere des BAG besprochen, analysiert und für die arbeitsrechtliche Praxis aufbereitet.

Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Prozessführung und die praktische Mandatsbearbeitung gelegt. Mögliche Haftungsfallen werden aufgezeigt und Vorgehensweisen zu ihrer Vermeidung beleuchtet.

Die Entscheidungen sind nach Praxisrelevanz ausgewählt und betreffen das Individual- und Kollektivarbeitsrecht gleichermaßen.
Aktualität garantiert.


Branchenmindestlöhne - Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten
(Herr Kälble, 10.03.23, 9.00 – 13.00 Uhr)
Während der allgemeine Mindestlohn dem Arbeitsrechtler vertraut ist, bieten Branchenmindestlöhne einige Überraschungen. Selbst wenn ein einschlägiger Branchenmindestlohn bekannt ist, werden oftmals die ebenfalls verbindlichen Zusatzregelungen, z.B. Arbeitszeit, Urlaub oder Ausschlussfristen, mit erheblichen Haftungsrisiken übersehen. Im Seminar sollen die aktuellen Branchenmindestlöhne und deren Besonderheiten aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht dargestellt und diskutiert werden.


Die betriebsverfassungsrechtliche Einigungsstelle in der Praxis – Verfahrensfragen und mehr
(Herr Walkling, 10.03.23, 13.30 – 17.30 Uhr)
Die Betriebsverfassung ist auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit nach § 2 Abs. 1 BetrVG gegründet. Wenn diese vertrauensvolle Zusammenarbeit wegen harter Interessengegensätze oder eine Störung der Kommunikationsgrundlage an ihre Grenzen stößt, kommt die in § 76 BetrVG geregelte Einigungsstelle ins Spiel.

Es wird u.a. erörtert:
• Die Zuständigkeit der Einigungsstelle
• Das Scheitern der Verhandlungen
• Die Auswahl des geeigneten „Personals“ für die jeweilige Einigungsstelle
• Die Anrufung der Einigungsstelle bzw. das Einsetzungsverfahren gem. § 100 BetrVG
• Das konkrete Verfahren vor der Einigungsstelle
• Mögliche „Störfälle im Verfahren“ (Säumnissituation, Befangenheit …)
• Die Rollen/Funktionen der einzelnen Akteure*innen
• Die Zweckmäßige Vorbereitung des Verfahrens und die Taktik im Verfahren
• Den Abschluss des Verfahrens (Einigung, streitiger Spruch …)
• Die arbeitsgerichtliche Überprüfung eines Spruchs der Einigungsstelle

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